ZingBot ZingBot

Effixient Alternative — der Nachfolger für XING-Outreach

Die Effixient-Website liefert aktuell keine Inhalte mehr aus. Was das Tool konnte, was ZingBot davon abdeckt und was nicht.

Stand 29.08.2026 ist effixient.io zwar erreichbar, liefert aber keine Website mehr: Die Domain löst auf und antwortet mit HTTP 402 („deployment disabled”). Mehr stellen wir nicht fest — was das über den Anbieter bedeutet, wissen wir nicht und behaupten wir nicht.

Was Effixient gemacht hat

Effixient war das nächstliegende Gegenstück zu ZingBot: „das fehlende XING-Automatisierungstool für Recruiter, Personaler und B2B-Vertriebsprofis”. Konkret hieß das Nachrichten-Sequenzen mit automatischen Follow-ups, eine Antworterkennung, die eine Sequenz stoppt, Personalisierung über Anrede, Titel und Nachname sowie eigene Eisbrecher — und eine tiefe Anbindung an den XING TalentManager, für die es eine eigene Seite gab.

Was ZingBot davon abdeckt

Fast alles davon, und aus demselben Grund: Beide arbeiten in Ihrem eigenen XING-Konto. Kandidatenliste importieren — per Standard-XING-Import oder TalentManager-Import — Nachricht und Follow-ups einmal formulieren, und ZingBot arbeitet die Liste ab und hört auf, sobald jemand antwortet.

Was anders ist

Effixient richtete sich an Recruiting und B2B-Vertrieb. ZingBot konzentriert sich auf Recruiting. Wenn Sie Effixient hauptsächlich für Vertriebs-Akquise genutzt haben, ist ZingBot darauf nicht zugeschnitten — das ist eine bewusste Entscheidung, keine Lücke, die noch geschlossen wird.

Und die Sache mit den Limits

Effixient warb mit bis zu 12 Stunden Zeitersparnis pro Woche und Mitarbeiter. Wir halten diese Größenordnung für realistisch und nennen sie ebenfalls — als Obergrenze, nicht als Versprechen.

Was wir nicht versprechen: dass XING nichts merkt. ZingBot läuft in Ihrem echten Konto, also gelten XINGs Limits für Kontaktanfragen und Aktionsraten. Wer Ihnen in dieser Kategorie „unbegrenzt” oder „sicher vor Sperren” verspricht, rät.

Jetzt starten